Du stehst seit Monaten irgendwie neben dir und der Grund liegt nicht dort, wo die meisten Stimmungsaufheller ansetzen
Kein Streit, kein Auslöser, nur eine leise Distanz zu Dingen, die dir früher Spaß gemacht haben. Das liegt nicht an dir, sondern an zwei Hormonen, die gleichzeitig aus dem Takt geraten. Und genau deshalb reicht etwas „die Stimmung aufhellen“ allein oft nicht aus. Was wirklich dahintersteckt, liest du hier.
Du kennst das vielleicht:
Beim Abendessen mit deinen Freundinnen sind alle am Lachen. Du lachst mit, nur fühlt es sich an, als würdest du es von außen beobachten. Einen halben Schritt zu spät und nicht ganz echt.
Dein Partner schlägt spontan einen Kurztrip vor, genau die Art von Idee, die dich früher sofort begeistert hätte. Deine erste Reaktion ist stattdessen: keine Kraft, kein Interesse, am liebsten einfach zu Hause bleiben.
In der Arbeit macht ein Kollege einen Witz, den du objektiv gut findest. Trotzdem kommt das Lächeln zu spät, ein bisschen aufgesetzt, so als müsstest du es dir bewusst holen, statt es einfach zu haben.
Abends, wenn alle anderen schlafen, tippst du zum wiederholten Mal etwas in die Suchleiste. „Warum fühle ich mich emotional so flach.“ Oder „Stimmungsaufheller natürlich.“ In der Hoffnung, dass irgendwo eine Antwort auf dich wartet, die bisher noch niemand gegeben hat.
Keiner dieser Tage ist für sich genommen dramatisch. Genau das macht es so schwer zu greifen.
Es gibt keinen konkreten Auslöser, den du benennen könntest, keinen Streit, kein Ereignis. Nur das Gefühl, dass die Farbe aus Momenten verschwunden ist, die früher selbstverständlich Freude gemacht haben.
Wenn gedämpfte Freude zum Seelenschmerz wird
Das Diffuse daran: Von außen sieht meistens alles normal aus. Du funktionierst, du erledigst deinen Alltag, du bist für andere da.
Nur innen fühlt sich vieles gedämpft an, wie durch eine Scheibe.
Das macht es besonders einsam. Du kannst schlecht erklären, was los ist, weil „mir fehlt einfach die Freude“ sich nicht wie ein Problem anhört, über das man reden kann.
Also lächelst du weiter mit, machst weiter mit, und fragst dich still, ob das jetzt dein neuer Normalzustand ist.
Manche Frauen beginnen, an sich selbst zu zweifeln. „Ich müsste doch dankbar sein, mir geht es doch eigentlich gut.“ Dieses kleine Schuldgefühl kommt dann noch oben drauf, zusätzlich zur gedämpften Stimmung selbst.
Vielleicht hast du auch schon versucht, dir selbst zu helfen. Ein Selbsthilfebuch gekauft, mehr Sport gemacht, versucht, bewusster zu atmen.
Manches davon hat kurz geholfen, richtig verändert hat sich aber nichts. Und irgendwann kommt der Verdacht auf, dass mit dir grundsätzlich etwas nicht stimmt, dass du vielleicht einfach nicht mehr die Person bist, die dich vor Jahren ausgemacht hat.
Aber hier ist die gute Nachricht: Das ist kein Charakterzug, der sich eingeschlichen hat. Es ist auch kein Zeichen, dass mit dir etwas nicht stimmt.
Es gibt eine klare, biologische Erklärung dafür, warum die Stimmung genau jetzt, in diesem Lebensabschnitt, manchmal gedämpfter ist. Und die hat einen Namen, den die wenigsten kennen.
Du stehst damit nicht allein
Auch wenn es sich isoliert anfühlt: Diese gedämpfte, freudlose Grundstimmung gehört zu den häufigsten, aber am wenigsten besprochenen Begleiterscheinungen einer bestimmten Lebensphase.
Einer Phase, die früher beginnt, als die meisten denken: der Perimenopause.
Studien zeigen, dass ein Großteil der Frauen zwischen 40 und 55 in dieser Phase spürbare Veränderungen der Stimmung erlebt, oft über Monate oder Jahre hinweg, ohne den Zusammenhang zu erkennen.
Du bist also nicht empfindlicher geworden, und du hast auch nicht verlernt, dich zu freuen. Um zu verstehen, warum das gerade jetzt passiert, lohnt sich ein genauerer Blick auf das, was in dieser Phase in deinem Körper wirklich vorgeht.
Was genau ist die Perimenopause?
Die Wechseljahre, beziehungsweise die Menopause, kennt jede von uns. Es ist der Zeitpunkt der allerletzten Regelblutung, den Frauen im Durchschnitt mit etwa 52 Jahren erleben.
Nur denken die meisten: „Das kommt doch erst ab Mitte 50, jetzt muss ich mir darüber noch keine Gedanken machen.“
Das stimmt, bezogen auf die letzte Periode. Doch die hormonelle Umstellung, die schließlich zur Menopause führt, beginnt viel früher, oft schon Anfang bis Mitte 40, manchmal sogar in den späten Dreißigern.

Diese Übergangsphase heißt Perimenopause. Sie beginnt im Schnitt etwa 4 bis 10 Jahre vor der letzten Periode und kann sich über die gesamten 10 Jahre hinziehen, bis sich der Hormonhaushalt vollständig neu eingependelt hat.
Innerhalb dieser Phase verändern sich Progesteron und Östrogen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander, in zwei Etappen, wobei der Übergang natürlich fließend ist.
In der frühen Perimenopause sinkt zuerst der Progesteronspiegel spürbar ab, während Östrogen zunächst noch innerhalb seiner gewohnten Schwankungen bleibt oder sogar zeitweise erhöht ist. Dadurch verschiebt sich das Verhältnis der beiden Hormone zueinander, ein Zustand, den man auch als relative Östrogendominanz bezeichnet.
Erst später, in der späten Perimenopause, kurz vor der eigentlichen Menopause, beginnt dann auch Östrogen deutlich zu sinken, bis sich beide Hormone auf einem dauerhaft niedrigen Niveau einpendeln.
Das ist auch der Grund, warum viele Frauen schon in der frühen Perimenopause emotionale Veränderungen bemerken. Oft Jahre bevor klassischere Symptome wie Hitzewallungen überhaupt einsetzen. Progesteron sinkt schließlich als erstes Hormon, und Progesteron hat einen direkten Einfluss auf dein Nervensystem.
Warum kaum jemand darüber spricht, und warum du bisher vermutlich falsch beraten wurdest
Wunder dich nicht, wenn du von alldem noch nie gehört hast. Die Perimenopause ist eine der am wenigsten erforschten und am schlechtesten kommunizierten Phasen der weiblichen Gesundheit, und das betrifft besonders die emotionalen Symptome.
„In der Ausbildung wird kaum vermittelt, wie sich Stimmungsveränderungen in der Perimenopause zeigen“, erklärte mir eine Frauenärztin, mit der ich für diesen Artikel gesprochen habe.
„Im Studium ist das ein Randthema von wenigen Stunden, in der Weiterbildung fällt es oft ganz weg. Was ich in der Praxis dagegen ständig sehe: Frauen, die monatelang von einer Anlaufstelle zur nächsten geschickt werden, bevor überhaupt jemand die Perimenopause in Betracht zieht.“
Die Folge: 88% der Frauen zwischen 45 und 55 Jahren haben noch nie näher von der Perimenopause gehört, dabei erleben 85% von ihnen bereits drei oder mehr Beschwerden. Bei den emotionalen Symptomen ist die Dunkelziffer vermutlich noch höher, weil sie sich so schwer in Worte fassen lassen.Das erklärt auch, warum die eigene Recherche oft im Kreis führt.
Du googelst deine Symptome und landest bei Burnout, Depression, Schilddrüsenproblemen oder Vitamin-D-Mangel. Du lässt Blut abnehmen, und das Ergebnis lautet: alles im Normbereich.
„Dann ist es wohl psychisch“, heißt es dann manchmal, oder „das ist eben das Alter.“ Und da die Hormone von Tag zu Tag schwanken, sind auch Messungen schwierig. Denn ein einzelner Wert sagt wenig aus.
Du weißt aber selbst am besten, dass sich etwas verändert hat. Und genau hier lohnt sich ein Blick darauf, was auf körperlicher Ebene konkret hinter der gedämpften Stimmung steckt.
Die leere Stimmungsbatterie
Gute Laune ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von zwei Zutaten, die dein Körper dir dauerhaft liefern muss.

Die erste Zutat ist Ruhe. Progesteron wirkt beruhigend auf dein Nervensystem, es dämpft Anspannung und hält innere Unruhe in Schach.
Wie du jetzt weißt, ist Progesteron das Hormon, das in der Perimenopause als erstes absinkt. Ohne diese beruhigende Grundlage reagiert dein Nervensystem empfindlicher, und das allein macht es schon schwerer, in einen entspannten, freudigen Zustand zu kommen.
Die zweite Zutat ist Antrieb. Serotonin, oft als „Wohlfühlbotenstoff“ bezeichnet, wird in seiner Produktion maßgeblich von Östrogen mitbestimmt.
Auch wenn Östrogen in der frühen Perimenopause noch nicht durchgehend absinkt, schwankt es stark und liegt durch die relative Dominanz oft in einem unpassenden Verhältnis zu Progesteron. Das bringt die Serotoninproduktion leicht aus dem Gleichgewicht.
Auch die Leber mischt beim hormonellen Auf und Ab kräftig mit: Sie ist maßgeblich dafür verantwortlich, Östrogen abzubauen und für die Ausscheidung vorzubereiten. Ist sie überfordert, kann das den Östrogenhaushalt – und damit das Serotoninsystem – zusätzlich beeinflussen.
Das Ergebnis: Zwei Quellen, aus denen sich deine gute Laune sonst zuverlässig speist, geraten gleichzeitig ins Wanken, schleichend und ohne einen einzelnen erkennbaren Auslöser.
Die Batterie für gute Laune läuft nicht plötzlich leer, sie entlädt sich Stück für Stück, bis irgendwann kaum noch etwas ankommt.
Und wie bei jeder Entladung gilt: Das passiert nicht über Nacht, und es lässt sich auch nicht über Nacht rückgängig machen.
Zwischen dem Absinken von Progesteron und den ersten schwankenden Östrogenwerten und dem Moment, in dem du die gedämpfte Stimmung tatsächlich bemerkst, liegen oft Wochen bis Monate. Genau dieser Zeitverzug erklärt, warum sich das Stimmungstief so schleichend anfühlt.
Er gilt aber auch in die andere Richtung: Wenn du der Batterie wieder Nachschub gibst, braucht auch das seine Zeit. Wer nach wenigen Tagen keine Veränderung spürt und aufgibt, gibt dem eigenen Körper schlicht nicht die Zeit, die er biologisch braucht, um sich wieder aufzuladen.
Warum bisherige Versuche oft enttäuscht haben
Wenn du das Prinzip der leeren Stimmungsbatterie einmal verstanden hast, wird auch klar, warum viele gängige Ansätze nur bedingt helfen. Die meisten setzen nur an einer der beiden Quellen an, oder gar an keiner.
Johanniskraut-Präparate sind der Klassiker unter den pflanzlichen Stimmungsaufhellern und wirken auf den Serotonin-Stoffwechsel. Sie ignorieren dabei aber vollständig die Progesteron-Seite und eine mögliche Leberunterstützung, die in der Perimenopause häufig gebraucht wird. Zudem sind sie für die Kombination mit vielen gängigen Medikamenten ungeeignet, was sie für manche Frauen von vornherein ausschließt.
Einzelne B-Vitamine oder Magnesium unterstützen dein Nervensystem ganz allgemein und sind sinnvoll, setzen aber nicht gezielt an der Progesteron- oder Serotonin-Achse an, die in dieser Lebensphase konkret aus dem Gleichgewicht gerät.
Entspannungs-Apps und Meditation helfen dabei, mit Anspannung besser umzugehen, sie liefern deinem Körper aber keinen Nachschub. Sie helfen dir, mit einer leeren Batterie geschickter umzugehen, sie laden sie aber nicht wieder auf.
Eine Hormonersatztherapie setzt direkt an den Hormonen an und ist für viele Frauen eine wirksame und richtige Option. Sie erfordert aber eine ärztliche Begleitung, passt nicht zu jeder gesundheitlichen Ausgangslage und ist für Frauen, die zunächst einen natürlichen Weg ausprobieren möchten, oft nicht der erste Schritt.
Kaffee, Zucker oder Energydrinks geben einen kurzen Schub, gefolgt von einem ebenso schnellen Abfall. Auf Dauer belasten starke Blutzuckerschwankungen das ohnehin fragile Gleichgewicht zusätzlich, statt es zu stabilisieren.
Es geht also nicht darum, noch einen weiteren Versuch zu starten. Es geht darum, beide Seiten der Batterie gleichzeitig zu versorgen, die beruhigende und die aufhellende.
Die Wirkstoffe, die an beiden Seiten der Batterie ansetzen
Auf welche natürlichen Wirkstoffe kommt es an, wenn beide Seiten gleichzeitig unterstützt werden sollen?

1. Mönchspfeffer, der Schlüssel zur beruhigenden Seite
Schon in der Antike wussten Frauen um die Wirkung des Mönchspfeffers. Die kleinen, pfefferähnlichen Früchte des Mönchspfefferstrauchs gehören zu den am besten untersuchten Pflanzenstoffen für die Frauengesundheit.
Mönchspfeffer wirkt auf die Hirnanhangdrüse und kann darüber die körpereigene Progesteronbildung anregen, genau das Hormon, das in der Perimenopause zuerst absinkt und für die beruhigende Seite deiner Stimmung zuständig ist.
In einer placebokontrollierten Studie mit 178 Frauen linderte Mönchspfefferextrakt über drei Monatszyklen hinweg typische Beschwerden wie Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen deutlich wirksamer als ein Scheinpräparat.¹
Genau diese progesteronunterstützende Wirkung macht Mönchspfeffer zum naheliegenden Kandidaten für die beruhigende Seite der Stimmungsbatterie.

2. Mariendistel, die Leberstärkerin
Die Mariendistel gilt seit Jahrhunderten als eine der bekanntesten Heilpflanzen für die Leber. Schon in der Antike wurde sie gezielt bei Leberbeschwerden eingesetzt.
Ihr Hauptwirkstoff heißt Silymarin. Er stabilisiert die Außenwände der Leberzellen und unterstützt sie dabei, sich zu regenerieren.
Das ist entscheidend, denn eine gesunde Leber unterstützt den Körper dabei, überschüssiges Östrogen zuverlässig abzubauen, statt es im Körper zirkulieren zu lassen. Das kann bei Östrogendominanz unterstützend wirken.
Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit fasst zusammen, dass Silymarin die Leber auf mehreren Ebenen schützt und ihre Regenerationsfähigkeit unterstützt.²
Vereinfacht gesagt: Mariendistel hilft deiner Leber, ihre Aufgabe als Hormon-Recycling-Station wieder zuverlässiger zu erfüllen.

3. Reishi, der Vitalpilz für die Leber
Der Reishi wird in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrtausenden geschätzt. Dort trägt er den Beinamen „Pilz der Unsterblichkeit.“
Seine Inhaltsstoffe unterstützen die Leber zusätzlich zur Mariendistel dabei, sich zu regenerieren und sich vor oxidativem Stress zu schützen. Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit beschreibt genau diese leberschützenden Effekte des Reishi ausführlich.³
4. Sulforaphan aus Brokkoli-Extrakt, der Wachmacher für die Entgiftungsenzyme
Sulforaphan ist ein Pflanzenstoff, der natürlicherweise in Brokkoli vorkommt, allerdings nur in geringen Mengen, die über die normale Ernährung kaum ausreichen.
Konzentriert als Extrakt zugeführt, aktiviert Sulforaphan gezielt körpereigene Entgiftungsenzyme, die sogenannten Phase-II-Enzyme. Diese Enzyme sind es, die deiner Leber dabei helfen, überschüssiges Östrogen und andere Belastungsstoffe abzubauen.
In einer placebokontrollierten Humanstudie führte die Einnahme von Sulforaphan zu einem deutlichen Anstieg genau dieser schützenden Enzyme.⁴
Damit verstärkt Sulforaphan die Arbeit, die Mariendistel und Reishi bereits an der Leber leisten, noch einmal von einer anderen Seite.
5. NAC, Vitamin C und Vitamin E, das Schutz-Trio
N-Acetylcystein, kurz NAC, liefert der Leber einen wichtigen Baustein für die Bildung von Glutathion, dem wichtigsten körpereigenen Antioxidans. Eine wissenschaftliche Übersichtsarbeit bestätigt NAC als wirksamen Glutathion-Lieferanten mit anerkannter antioxidativer Wirkung.⁵
Vitamin C trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Gemeinsam mit Vitamin E schützt es deine Zellen vor oxidativem Stress.
Damit ist dieses Trio kein Zusatz zum Zusatz, sondern die Absicherung dafür, dass dein Nervensystem auch unter Belastung gut geschützt bleibt.
Warum es die Kombination braucht
Jeder dieser Wirkstoffe ist gut. Doch einzeln für sich genommen, wird immer nur eine Seite der Stimmungsbatterie versorgt.
Nur Mönchspfeffer zu nehmen, spricht etwa die beruhigende Seite an, die aufhellende Seite aber bleibt unversorgt. Nur auf Leberunterstützung zu setzen, würde wiederum die Effekte durch das sinkende Progesteron außen vor lassen.
Weil mehrere Faktoren gemeinsam unsere Stimmungsbatterie leeren, braucht es auch ein ganzheitliches Zusammenspiel verschiedener Ansätze, um sie wieder aufzuladen.
Genau diese Logik, beide relevanten Achsen gleichzeitig zu versorgen, statt nur eine davon zu behandeln, unterscheidet einen durchdachten Nährstoffkomplex von der wahllosen Einnahme einzelner Präparate.

Peri Balance von XbyX
Genau das ist die Idee hinter XbyX Peri Balance: ein Nährstoffkomplex, der gezielt an beiden Seiten der Stimmungsbatterie ansetzt, statt nur eine davon zu bedienen.
XbyX, Women in Balance, ist eine von Frauen für Frauen gegründete Berliner Marke. Sie hat sich ausschließlich auf die Gesundheit von Frauen rund um die Wechseljahre spezialisiert, zu einer Zeit, als kaum ein anderes Unternehmen dieses Thema ernst genommen hat.
Für die Produktentwicklung arbeitet XbyX eng mit einem Beirat aus Forscherinnen, Fachärztinnen, Ernährungsberaterinnen und Gynäkologinnen zusammen. Jede Rezeptur wird auf Basis aktueller Studienlage entwickelt, nicht nach Trend oder Bauchgefühl.
Alle Produkte werden aus natürlichen Inhaltsstoffen in Deutschland hergestellt und regelmäßig laborgeprüft, von der Rohstoffauswahl bis zur fertigen Charge.
Peri Balance vereint Mönchspfeffer, Mariendistel, Reishi, Sulforaphan aus Brokkoli-Extrakt, N-Acetylcystein sowie die Vitamine C und E in einer sorgfältig abgestimmten Rezeptur, jeder Wirkstoff mit einer klaren Aufgabe innerhalb der beiden Seiten der Stimmungsbatterie.
Zusätzlich ist Peri Balance hormonfrei, vegan, zuckerfrei, glutenfrei und ohne Soja oder Gentechnik. Du weißt also genau, was du deinem Körper zuführst, und was eben nicht.
So einfach ist die Anwendung
Ein Dosierlöffel, das sind 2 Gramm des zitrusfruchtigen Pulvers, täglich in Wasser, Saft, Tee oder deinem Smoothie eingerührt. Wer lieber schluckt statt rührt, findet Peri Balance auch in Kapselform.
Am leichtesten hältst du durch, wenn du die Einnahme an eine feste Routine koppelst, zum Frühstück, zum Morgenkaffee oder als kleines Ritual, bevor der Tag beginnt.
Da die Stimmungsbatterie sich schrittweise wieder auflädt, ist genau diese tägliche Regelmäßigkeit der wichtigste Hebel.
Was du realistisch erwarten kannst: Viele Frauen berichten von ersten spürbaren Veränderungen nach 4 bis 6 Wochen. Für die volle Wirkung, orientiert an den Zeiträumen der zugrunde liegenden Studien, lohnt es sich, Peri Balance über 2 bis 3 Monate hinweg konsequent zu nehmen.

Was andere Frauen berichten
In den Bewertungen zu Peri Balance finden sich hunderte ausführliche Erfahrungsberichte von Frauen, die genau diese schleichende Stimmungsveränderung kannten.







XbyX zählt inzwischen mehr als 300.000 zufriedene Kundinnen und über 23.800 positive Bewertungen. Über die Menopause-Spezialistinnen von XbyX wurde bereits mehrfach in Medien wie ELLE, Gala, ntv und Donna berichtet.
Häufige Fragen
Ist Peri Balance ein Ersatz für Antidepressiva oder eine Hormontherapie?
Nein. Peri Balance ist ein Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis und ersetzt keine ärztliche Behandlung. Wenn deine Stimmungstiefs sehr ausgeprägt sind oder in Richtung Depression gehen, sprich bitte zuerst mit deiner Ärztin.
Enthält Peri Balance Hormone?
Nein, Peri Balance setzt ausschließlich auf Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe, keine Hormone.
Für wen ist Peri Balance nicht geeignet?
Wenn du schwanger bist, stillst oder Medikamente einnimmst, halte vor der Einnahme Rücksprache mit deiner Ärztin, insbesondere bei hormonellen Medikamenten oder Antidepressiva.
Was, wenn Peri Balance bei mir nicht wirkt?
Dank der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie kannst du Peri Balance vollkommen risikofrei testen. Bist du nicht zufrieden, bekommst du dein Geld zurück.
Fazit
Eine gedämpfte, leicht freudlose Stimmung ab 40 ist kein Wesenszug und kein Zeichen von Undankbarkeit.
Sie ist auch kein Mysterium, das sich nicht erklären lässt – auch wenn es sich lange so angefühlt hat. Sie entsteht in der Perimenopause, einer Phase, die viel zu wenig erforscht und noch weniger besprochen wird.
Der Grund liegt in zwei Hormonen, die gleichzeitig aus dem Takt geraten: Progesteron auf der beruhigenden Seite, Östrogen auf der Serotonin-Seite, verstärkt durch eine Leber, die mit dem Abbau manchmal nicht mehr hinterherkommt.
Genau hier setzt Peri Balance an. Mönchspfeffer unterstützt die Progesteron-Seite. Mariendistel, Reishi und Sulforaphan entlasten gemeinsam die Leber. NAC sowie die Vitamine C und E schützen Zellen und Nervensystem zusätzlich.
Damit wird nicht nur eine Seite der Stimmungsbatterie versorgt, sondern beide gleichzeitig, auf natürlicher Basis, mit einer Rezeptur, die auf aktueller wissenschaftlicher Grundlage beruht statt auf einem einzelnen Trend-Wirkstoff.
Das ist kein Versprechen auf sofortige Verwandlung. Es ist ein Angebot, deinem Körper endlich das zu geben, was ihm in dieser Phase tatsächlich fehlt.
Die Wahl liegt jetzt bei dir
Es gibt zwei Wege ab hier.
Der eine ist, alles zu lassen, wie es ist. Weiter mitlachen, obwohl du es nicht fühlst. Weiter googeln, weiter hoffen, dass sich die Stimmung von allein wieder aufhellt. Du weißt inzwischen, wie sich dieser Weg anfühlt, denn du gehst ihn schon eine Weile.
Der andere Weg bedeutet, der Stimmungsbatterie zum ersten Mal gezielt Nachschub an beiden Stellen zu geben, die sie wirklich braucht, mit dem Wissen darüber, was in deinem Körper gerade tatsächlich passiert.
Niemand kann dir versprechen, dass sich über Nacht alles ändert, Hormone brauchen ihre Zeit. Aber eine Sache ist sicher: Ohne Nachschub bleibt die Batterie leer.
Und dank der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie ist dieser Weg für dich völlig risikofrei.
Referenzen:
- 1. Schellenberg R. Treatment for the premenstrual syndrome with agnus castus fruit extract: prospective, randomised, placebo controlled study. BMJ. 2001;322(7279):134-7. PMID: 11159568
- 2. Abenavoli L, Capasso R, Milic N, Capasso F. Milk thistle in liver diseases: past, present, future. Phytother Res. 2010;24(10):1423-32. PMID: 20564545
- 3. Preventive and Therapeutic Effect of Ganoderma (Lingzhi) on Liver Injury. Adv Exp Med Biol. 2019;1182:217-242. PMID: 31777021
- 4. Riedl MA, Saxon A, Diaz-Sanchez D. Oral Sulforaphane increases Phase II antioxidant enzymes in the human upper airway. Clin Immunol. 2009;130(3):244-251. PMID: 19028145
- 5. Rushworth GF, Megson IL. N-Acetylcysteine as an antioxidant and disulphide breaking agent: the reasons why. Free Radic Res. 2018;52(7):751-762. PMID: 29742938
Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI erstellt und anschließend von unserem Redaktionsteam geprüft und überarbeitet.